• Christian HaaseAlles was gut ist

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Christian Haase ist ein Phänomen. Wie kein zweiter deutscher Künstler der jüngeren Zeit, hat er sich immer wieder aus sich selbst heraus neu erfunden ohne sich zu verlieren. Seine Bodenständigkeit ist seine Authentizität. Er hat den Kopf in den Wolken und die Füße fest auf der Erde. Christian Haase schreibt jeden seiner Texte selbst und ist einer der besten deutschen Songpoeten. Die Texte sind keine lyrischen Metaphercollagen, die einfach nur gut klingen, sondern die Widergabe seiner bedingungslos skalierten Umwelt in großen Bildern. Auf seinem sechsten Studio-Album "alles was gut ist" verteilt Haase seine Songs wie Nadelstiche in den Seelen ohne mit dem Balsam dagegen zu geizen. "Rebell und Schwiegersohn" titelte eine große deutsche Tageszeitung und trifft damit den Nagel auf dem Kopf. Eine ordentliche Portion Rock'n Roll im besten Sinne, ein bisschen Indie-Pop und ab und an eine Prise Kitsch. Das ist Christian Haase. Das ist alles was gut ist.

"Frag mich nicht nach dem roten Faden meines Albums! Album kommt vom lateinischen Adjektiv albus und bedeutet weiß. Es ist also nichts anderes, als ein weißes Buch Papier, das ich mit Text und Noten fülle, nichts als eine weiße Leinwand, die ich mit meinen Farben bunt gestalte, nichts als ein weißer Raum, den ich mit Erinnerungen und Gedanken meinen Träumen nach gestalte.

Mein Album hat tausend rote Fäden. Und gelbe, grüne, blaue...!"

Mehr Infos unter:

www.haase-band.de

www.facebook.com/haaseband

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